HOMO(SAPIENS)3
29. & 30. JUNI 2012

Hörsaal PTZ 001 (PTZ Berlin)
Pascalstrasse 8 — 9
Berlin - Moabit

Eine Kooperation des LzDt mit dem Theaterpädagogen Sebastian Hümbert (UdK) und 12 Wissenschaftlern

SCHAUSPIEL: Birte Schnurr, Christine Jacobi, Christopher Wollin, Daniel Schlagk, Evgeny Bobrov, Geske Taubitz, Hue San Do, Martin Neumann, Miriam Nowigk, Silvia Holzinger, Simon Häringer, Steve Martin

HOSPITANZ: Susan Engel

KOSTÜME: Anna Söder

DRAMATURGIE / TEXTBEARBEITUNG:
Konstantin Küspert

RAUMINSTALLATION / VISUELLE KOMMUNIKATION:
Johannes Ammler, Ingmar Spiller

SPIELLEITUNG / GESAMTLEITUNG:
Sebastian Hümbert

FOTOS: Carla Streckwall



"Wissenschaft weiss nicht alles. Schon gar nicht über Menschen."

Der Verstand ist analytisch, ist rational, ist Kontrolle. Emotionen sind irrational, sind chaotisch, sind nicht kontrollierbar. Gedanken können Gefühle erzeugen und Gefühle können Gedanken steuern. Manchmal muss man dem eigenen Gefühl vertrauen. Doch was, wenn der eigene Kopf da nicht mitmacht? Zwölf angehende und junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen sich zwischen die Fronten und wagen einen genaueren Blick nach innen, untersuchen den Konflikt zwischen Emotion und Rationalität.






PROGRAMMHEFT

Begleitend zum Stück ist ein Programmheft entstanden welches die beteiligten Personen und deren Fachgebiete kurz einleitend vorstellt. Eine textliche und visuelle Internetrecherche zum Thema Emotion repräsentiert eine Art Definition der unterschiedlichen Emotionen, basierend auf dem Diskurs im Internet.






PLAKATINSTALLATION

Ganz wie in einer "Postersession", die in wissenschaftlichen Kreisen üblich sind wurde jeder der zwölf Wissenschaftler durch ein A0-Plakat repräsentiert. Diese thematisieren — im Gegensatz zu den sonst üblichen wissenschaftlichen Thesen — die Persönlichkeit hinter dem Akademiker. In Interviews und via Fragebogen wurden für eine individuelle Persönlichkeit relevante Informationen erfragt und auf dem Poster visualisiert. Hierbei ging es darum einen Teil des individuellen, persönlichen Diskurses der Wissenschaftler auf abstrakte Weise darzustellen.






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